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PETER RACK

Peter Rack wurde 1981 im polnischen Tychy geboren und begann seine musikalische Laufbahn mit 10 Jahren an der Trompete sowie später an der Gitarre und dem Klavier bevor Oliver Sorajic sein erster Gitarrenlehrer wurde.
Noch vor Beginn seines Musikstudium war er im „Gitarrenkolleg“ in Niederzier als Gitarrenlehrer tätig.
Vor allem die Bereiche der populären Musik haben ihn geprägt bis er durch die Begegnung mit Ravels Bearbeitung von Mussorgskys Bilder einer Ausstellungen die klassische Musik für sich entdeckte.
Nach einer intensiven Ausbildung und vielen Jahren der Tätigkeit als Trompeter in diversen Orchestern und Gruppeierungen, begann Peter Rack sein Musikstudium mit den Fächern Gitarre (bei Prof. Tadashi Sasaki) und Trompete (bei Prof. Anna Freeman) an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Zudem erweiterte er sein Studium durch die beiden Hauptfächer Tonsatz (bei Rüdiger Blömer und Prof. Tillmann Claus) sowie Klavier (bei Norbert Niederau und Prof. Margret Schurmann) und schloss erfolgreich mit dem musikpädagogischen Diplom ab. In den Folgejahren vertiefte er sein kompositorisches Studium bei Prof. Johannes Schild, das er sehr erfolgreich mit dem „Master of Music“ abschloss.
Neben seinem Studium nahm er an verschiedenen Meisterkurse der Konzertgitarre, unter anderem bei Friedrich Heerweg, Dale Kavanagh und Thomas Kirchhoff, teil und vertiefte seine Kenntnisse an der E-Gitarre bei Peter Fischer.

Als erste klassische Kompositonen Racks erklangen 2008 sein Streichquintett und die Elegie für Gitarre.
Es folgten weitere Werke für Klavier und Kammermusik sowie zahlreiche Werke für die Gitarre in den unterschiedlichsten Besetzungen.
2014 wurden durch Hans-Werner Huppertz seine 11 Präludien "Dolores" für Gitarre beim internationalen Gitarrenfestival "Forum Gitarre Wien" uraufgeführt.
Im gleichen Jahr folgte im Rahmen einer ZDF Produktion aus seinem "Requiem für verlorene Seelen" für Solisten, Chor und Orchester die Aufführung des Kyrie und wenig später das Dies Irae, das Lacrimosa, das Pie Jesu und das Agnus Dei. 2020 ist die vollständige Aufführung des Requiems geplant.
Zu Peter Racks kompositorischen Erfolg zählt der 1. Preis für sein "DANSE MACABRE", geschrieben für 2 Gitarren, beim 28. Kompositionswettbewerb der Kreisstadt Siegburg "Engelbert Humperdinck". Gleichzeitg erhielt er in diesem Rahmen den Förderpreis für das vierstimmige Gitarrenwerk „INTRADA“.

Sein Siciliano Funebre, arrangiert für verschiedene Besetzungen, war 2016 unter anderem für Gitarrenorchester und Gitarrentrio in den USA zu hören und erklang zudem als Fassung für Saxophon-Quartett. 
Im Jahre 2017 wurde zum 25. Jubiläum der Liechtensteiner Gitarrentage „LIGITA“ sein viersätziges Konzert „Ligita Concerto - PHASES“, komponiert für zwei Solo-Gitarren und Gitarrenorchester, mit den Solisten Alvarro Pierri und Hans-Werner Huppertz aufgeführt. Wenig später wurde das Konzert beim 5. albanischen „Tirana International Guitar Festival“ mit dem albanischen Gitarristen Admir Doçi und 2018 mit der kanadischen Gitarristin Dale Kavanagh aufgeführt.
Im gleichen Jahr gewann Peter Rack beim "36. Deutschen Rock und Pop Preis" den 3. Preis in der Kategorie „Bester Popsong 2018“.
Zu weiteren Interpreten seiner Musik zählen unter anderem das Duo Montagnard (USA) sowie das Aachener Gitarrenduo (D).

Peter Rack wohnt heute in Niederzier und ist als Musikpädagoge, Komponist und Instrumentalist in diversen Formationen, Gruppen und Bands tätig.

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